Low Budget Hochzeit: Diese Tipps sparen euch bares Geld

Bild: ChatGPT (erstellt mit künstlicher Intelligenz)
Bild: ChatGPT (erstellt mit künstlicher Intelligenz)

 

Zwischen 15.000 und 25.000 € geben Brautpaare in Deutschland durchschnittlich für ihre Hochzeit aus. Doch gerade in schwierigen Zeiten können immer weniger Brautpaare diese hohen Summen aufbringen - egal wie sehr sie sich ihre Traumhochzeit wünschen. Etwa 10 bis 15% nehmen deshalb sogar einen Kredit für ihre Hochzeit auf. Sie feiern also über ihren Verhältnissen. Damit eure Hochzeitsplanung nicht mit einem Termin bei der Bank beginnt und ihr komplett Pleite ins Eheleben starten müsst, habe ich hier ein paar nützliche Tipps für euch, mit denen ihr mehrere Tausend Euro bei der Planung eurer Hochzeit sparen könnt:

 

So plant  ihr eure Traumhochzeit, ohne euch verschulden zu müssen

 

💡 Zuerst: Wo solltet ihr nicht sparen und was könnt ihr euch sparen?

Klingt komisch (keine Angst, es wird später noch verrückter!), aber überlegt euch als erstes, wo ihr auf keinen Fall sparen wollt. Setzt Prioritäten! Eure Hochzeit soll trotz kleinem Budget in möglichst vielen Bereichen euren Vorstellungen entsprechen. Und bei dem, was euch wirklich wichtig ist sollt ihr nicht enttäusch werden. 

 

Beispiele:

  • Ihr legt wert auf gute Fotos? Dann bucht einen Profi, keinen Hobby-Knipser.

  • Eure Party soll unvergesslich werden? Dann gönnt euch einen erfahrenen DJ, statt eure Gäste mit einer YouTube-Playlist und Werbepausen zu quälen.

  • Beim Gedanken an euer Hochzeitsmenü soll euch auch noch am zehnten Hochzeitstag das Wasser im Mund zusammen laufen? Wenn euch gutes Essen wichtig ist, investiert in euren Wunsch-Caterer

Das wären dann eure Must-Haves.

 

Im nächsten Schritt überlegt ihr euch, was ihr alles nicht braucht. Denkt darüber nach, woran ihr euch in ein paar Jahren nicht mehr erinnern werdet und was eure Gäste beim Feiern nicht vermissen werden. Es wird kaum ein Gast auf dem Heimweg denken: 

 

"Das war keine schöne Hochzeit, weil...

...es keine Candybar gab."

...keine Hussen auf den Stühlen waren."

...ich kein Gastgeschenk bekommen habe."

...es keine Fotobox gab."

...die Einladung nicht per Post sondern per Mail verschickt wurde."

 

Das wären dann eure Nice-To-Haves. 

 

Jetzt habt ihr unsere Prioritäten für eure Budgetplanung:

Prio 1: Highlights
Alles, was euch wirklich wichtig ist. Hier schaut ihr nicht zu sehr aufs Geld sondern macht es genau so, wie ihr es wollt. Die Mehrkosten dafür? Spart ihr woanders ein!

 

Prio 2: Basics
Hier kommt alles rein, was nicht in Kategorie 1 oder 3 gelandet ist: Dinge, die zwar sein müssen, euch aber nicht wahnsinnig wichtig sind. In diesen Bereichen nehmt ihr Abstriche in Kauf, wenn es euer Budget schont. 

Prio 3: Nice-To-Haves

Alles, was kann, aber nicht muss. Um diese Dinge kümmert ihr euch erst, wenn ihr die Kategorien 1 und 2 organisiert habt und danach noch Zeit, Geld und Nerven übrig habt. 

 

Jetzt wisst ihr, in welchen Bereichen ihr Einsparpotenzial habt, aber noch nicht, wie ihr dort Geld sparen könnt. Hier kommen meine Spar-Tipps ins Spiel:

 

📝 Engagiert einen Wedding Planner:

Wie gesagt - es wird noch verrückter: Denn Wedding Planner sind doch nur was für High-Class Hochzeiten mit Riesen-Budgets, oder? Falsch gedacht! Viele Wedding Planner bieten neben hochpreisigen Rundum-Sorglos-Paketen für den Premium-Sektor auch günstigere Lösungen an. Zum Beispiel Online-Webinare, in denen ihr lernt, euer Hochzeits-Budget richtig einzusetzen und Kostenfallen zu erkennen. Ebenfalls empfehlenswert: Pakete, bei denen ihr selbst plant und ein Wedding Planner euch in regelmäßigen Terminen berät, eure Fragen beantwortet und mit euch Tipps für eure nächsten Schritte gibt.

Solche Angebote gibt es schon ab etwa 200 bis 1.000 €. Das sind Beträge, die ihr mit den Tipps eines Hochzeits-Profis schnell wieder eingespart habt. Stichwort sparen: Neben Geld sind auch Zeit und Nerven eine wichtige Ressource. Und ein erfahrener Wedding Planner spart euch davon viel. Obendrein gibt euch so eine Zusammenarbeit Sicherheit, weil ihr bei eurer Planung von einem erfahrenen Ansprechpartner begleitet werdet. 

 

🌟 Off-Season-Termin = weniger Kosten

Die meisten Paare träumen von einer Hochzeit an einem Samstag im Sommer – und genau das wissen auch Locations, Fotografen, DJs und Caterer. An begehrten Terminen habt ihr keine Chance auf Schnäppchen, weil die Dienstleister sich keine Sorgen um Buchungen machen müssen. Wenn ihr sie nicht bucht, weil sie eucvh zu teuer sind, wartet schon bald das nächste Paar, das bereit ist, den vernaschlagten Preis zu zahlen..

Das ist wie mit Flügen und Hotels zur Ferienzeit: Hohe Nachfrage = hohe Preise.

Wie könnt ihr sparen? Heiratet freitags und/oder außerhalb der Hochzeits-Hauptsaison! Wenn ihr auf einen Freitag im Herbst, Winter oder den frühen Frühling ausweicht, stehen die Chancen gut, dass ihr attraktive Rabatte aushandeln könnt. Das kann euch euch locker 20%, machmal auch noch mehr sparen

Ein weiteres Plus: Eine Off-Season-Hochzeit hat besonderen Charme! Stellt euch eine gemütliche Feier mit Kerzenlicht, festlicher Winterdeko und Glühwein anstelle von Schwitzen im Anzug bei 32 Grad im Schatten vor – romantisch und einzigartig!
Weiterer Bonus: Ihr habt nach der Freitags-Hochzeit einen Tag mehr Zeit, um euch von der Feier zu erholen. Eure Ü-30 Gäste werden euch dankbar sein ;)
Sollten auf eurer Gästeliste viele Lehrer oder Eltern schulpflichtiger Kinder stehen, bieten sich Termine in den Herbst-, Weihnachts- oder Osterferien an.

Denkt also darüber nach, ob ein Off-Season-Termin und/oder ein Freitag für euch infrage kommt – eure Geldbörse wird es euch danken!


🏢 Günstige Location = große Ersparnis

Die Wahl der Location kann euer Budget enorm schonen – oder sprengen. Wer sich für ein prunkvolles Märchenschloss oder ein Luxus-Hotel entscheidet, muss natürlich tief in die Tasche greifen. Doch es gibt viele Alternativen. Eine meiner besten Hochzeits-Partys war in einer unscheinbaren Turnhalle. Solche Locations - dazu gehören auch kleinere Mehrzweckhallen, Stadthäuser, Gemeindezentren oder Vereinsheime - sind oft schon für paar Hundert Euro Saalmiete zu haben und bieten meist trotzdem ordentliche Voraussetzungen für eine gelungene Feier. Achtet bei solchen Locations immer darauf, dass euer Caterer in der Küche vor Ort alles vorfindet, was er braucht. Muss der nämlich eine mobile Küche mitbringen, drohen hohe Zusatzkosten. Ebenso sollte die Location zumindest einen Hauch von Charme versprühen. 

Überraschungs-Spar-Tipp: Feier NICHT im eigenen Garten! Romantisch, persönlich und auf den ersten Blick günstiger. Doch Vorsicht! Wer zu Hause feiert, braucht ein Festzelt für schlechtes Wetter. Weitere Ausstattung wie Mobiliar, Deko, Geschirr, Küche, Kühlwagen, Spülzelt usw. muss extra an- und abtransportiert werden. Da schießt die Rechnung schneller in die Höhe, als du „Ja, ich will“ sagen kannst.

Bedenke ausserdem, dass eine Hochzeit im Garten daheim auch bedeutet, dass die 100 geladenen Gäste alle deine Toilette benutzen. Logistisch herausfordernd und hygienisch fragwürdig. 

 

👥 Kleiner Kreis, kleiner Preis

Das teuerste an einer Hochzeit ist der Gast. Je mehr Gäste, desto größer das benötigte Budget. Klar, ihr möchtet euer Glück mit all euren Liebsten teilen, aber mal ehrlich: Muss wirklich der Arbeitskollege von vor fünf Jahren oder die Cousine dritten Grades mit dabei sein? Weniger Gäste bedeuten nicht nur weniger Kosten für Essen, Getränke und Deko, sondern auch eine intimere Atmosphäre.

Die goldene Regel: Ladet nur die Menschen ein, bei denen ihr euch auch über eine Einladung zu ihrer Hochzeit freuen würdet. Pflichtgefühl hat hier nichts zu suchen! Ungeliebte Verwandte, entfernte Bekannte oder wildfremde Plus-Ones können getrost gestrichen werden. 

 

🌺 DIY: Einladungen & Deko selbst machen

Hochzeitsdeko geht auch günstig. DIY ist hier das Zauberwort! Statt teure Druckereien zu beauftragen, könnt ihr Einladungen digital verschicken – das spart Zeit, Papier, Porto und schont gleichzeitig die Umwelt. Auch bei der Deko könnt ihr kreativ werden: Kerzen, Lichterketten und saisonale Blumen sorgen für eine traumhafte Atmosphäre ohne großes Budget.

Und wenn ihr keine Lust habt, alles selbst zu basteln, schaut euch doch mal nach Leih-Deko um. Viele Paare verkaufen zudem nach ihrer Hochzeit günstig ihre Dekoration. Ein bisschen Secondhand-Zauber und euer Budget für die Must-Haves schießt in die Höhe. 

 

🥗 Essen & Trinken: Clever sparen

Beim Essen sparen, ohne dass eure Gäste hungrig nach Hause gehen? Das macht Appetit auf mehr! Statt eines 4-Gänge-Menüs mit Service am Platz könnt ihr auf ein reichhaltiges Buffet setzen. Das ist nicht nur günstiger, sondern gibt euren Gästen auch mehr Auswahl. Wer es nachhaltig möchte, folgt dem Veggie-Trend – Fleisch und Fisch sind nämlich echte Kostenfresser. Wie wäre es stattdessen mit einem leckeren Käsefondue bei eurer romantischen Winterhochzeit oder leichten Tapas und Antipasti im Sommer? 

Auch bei den Getränken gibt es Sparpotenzial. Statt einer teuren Bar-Crew und Getränkeservice am Platz (beides verursacht hohe Personalkosten), könnt ihr eine DIY-Bar aufbauen, an der sich eure Gäste selbst bedienen. Longdrinks lassen sich kinderleicht selbst mixen und ein Cocktail-Wettbewerb mit Blindverkostung durchs Brautpaar ist als Programmounkt tausend mal origineller als eine Diashow mit peinlichen Kinderfotos. Die meisten eurer Gäste dürften auch wissen, wie man ein gutes Bier zapft. Falls die Location es erlaubt, bringt einfach eure eigenen Getränke mit – aber checkt vorher, ob Korkengeld verlangt wird.

 

🎵 Musik & Party – günstiger Sound ohne Verzicht

Ich könnte ein ganzes Buch darüber schreiben, wie wichtig ein guter DJ für eine gelungene Hochzeit ist und dass man bloß an anderen Dingen sparen sollte. Aber wenn das Budget knapp ist habt ihr keine andere Wahl. Zum Glück gibt es Alternativen:
Braucht ihr wirklich einen DJ? Geht eure Gästeliste durch und überlegt euch, wie viele eurer Gäste überhaupt tanzen werden. Ich habe erst kürzlich einem Brautpaar davon abgeraten mich zu buchen, weil die Gästeliste eher auf eine Sitzparty hindeutete (kleine Gesellschaft, überwiegend ältere Verwandtschaft, Brautpaar und Freundeskreis eher Tanzmuffel). In diesem Fall habe ich dem Brautpaar empfohlen, selbst Lautsprecher für Hintergrundmusik 
und Mikrofone für Reden zu mieten und das Ganze von einer technisch versierten Trauzeugin betreuen zu lassen. Die beiden haben durch mich vierstellig gespart und hatten sicher trotzdem eine schöne Hochzeitsfeier. 

 

To Dos, wenn ihr euch selbst um die Musik kümmert:

  • Schließt ein Abo bei einem Streaming-Anbieter ab, damit eure Musik nicht von Werbepausen unterbrochen wird.
  • Erstellt eine Playlist mit entspannter Hintergrundmusik für Empfang und Essen. Diese sollte mindestens 5 Stunden lang sein. 
  • Erstellt für jedes Genre, zu dem ihr tanzen möchtet, eine Playlist mit ca. 20 Liedern
  • Macht die Playlists offline verfügbar, damit ihr auf der sicheren Seite seid. Nicht jede Location hat 5G-Netz und schnelles WLAN. 
  • Schaltet euer Smartphone oder Tablet in den Nicht-Stören-Modus wenn es an eure Lautsprecheranlage angeschlossen ist. Sonst wird die Party bei jeder Push-Mitteilung unterbrochen.
  • Bluetooth ist für den Dauerbetrieb nicht zuverlässig genug. Macht euch vorher schlau, welche Kabel und Adapter ihr benötigt, um Smartphone, Tablet oder Notebook an die Lautsprecher anzuschließen. 

Wenn eure Lust aufs Tanzen groß, aber euer Budget klein ist, gibt es einen super Kompromiss, der euch ebenfalls einen mittleren dreistelligen Betrag sparen kann: Anstatt euren DJ inklusive Technik für den ganzen Tag zu buchen, mietet ihr die Ton- und Lichttechnik bei einem Verleih (gibt's in praktisch jeder Kleinstadt) und kümmert euch selbst Transport, Aufbau, Hintergrundmusik fürs Abendessen und Mikros für Reden und Programm. Den DJ bucht ihr dann für einen sogenannten "Kofferjob" (weil er nur mit einem Koffer kommt) ab Eröffnung der Tanzfläche bis 2:00 Uhr. Möchte der harte Kern eurer Gesellschaft danach noch weiter feiern, gibt es bestimmt einen Gast, der das AUX-Kabel gerne übernimmt. 

 

👗 Hochzeitskleidung - günstig für sie, für ihn sogar zum Nulltarif

Brautkleider und Anzüge sind oft sündhaft teuer – und werden nur ein einziges Mal getragen. Eine clevere Lösung ist daher Secondhand. In Secondhand-Brautmodengeschäften gibt es traumhafte Kleider für einen Bruchteil des Neupreises. Nachhaltig und stilvoll zugleich! Von Miet-Kleidern für die Braut möchte ich euch abraten. In der Vermietung landen meistens die Ladenhüter. Und das sind selten modische Highlights. Ein Brautkleid muss ausserdem perfekt sitzen. Anpassen ist bei den meisten Miet-Kleidern verboten und wenn es doch erlaubt ist, wurde das Kleid schon x-mal angepasst und ist dementsprechend "verbastelt".

Für den Bräutigam lohnt sich das mieten eines Anzugs nur, wenn er eine Standardgröße trägt. Wenn die meisten Anzüge von der Stange gut sitzen, spricht nichts dagegen, in einem Leih-Anzug zu heiraten.

Tipp für echte Sparfüchse: Ein Vintage-Designer-Anzug aus zweiter Hand ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern kann nach der Hochzeit sogar weiter verkauft werden - und das machmal sogar mit Gewinn! Schon ist wieder mehr Geld in der Hochzeitskasse. 

 

🌟 Fotograf & Videograf – sparen ohne Reue

Eure Hochzeitsfotos sind Erinnerungen fürs Leben – hier solltet ihr also nicht leichtfertig sparen. Hobbyfotografen sind oft ein Risiko, da ihr am Ende möglicherweise verwackelte oder schlecht belichtete Bilder bekommt. Erfahrene Profis haben über die Jahre ausserdem ein Gespür dafür entwickelt, wann etwas Wichtiges passieren könnte. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie ein besonderes Highlight verpassen, geht gegen Null.

Falls euer Budget begrenzt ist, könnt ihr den Fotografen nur für die wichtigsten Momente buchen: die Trauung, ein Gruppenfoto und ein kurzes Paarshooting. So spart ihr Kosten, habt aber trotzdem wunderschöne Erinnerungen.

Für spontane Partyfotos gibt es eine kreative Lösung: Verteilt Einweg- oder Sofortbildkameras. Eure Gäste werden Spaß daran haben, selbst Momente einzufangen, und ihr bekommt authentische Schnappschüsse.

 

🌍 Flitterwochen clever planen

Nach der Hochzeit geht’s ab in die Flitterwochen – aber bitte nicht mit leeren Taschen! Lasst euch die Reise von euren Gästen schenken. Statt drei Heißluftfritteusen und kiloweise Porzellan oder Tafelsilber können eure Liebsten einen Beitrag zu eurem Traumurlaub leisten. Weist auf euren Wunsch nach Geldgeschenken dezent in eurer Einladung hin. Zum Beispiel so: 

„Eure Anwesenheit bei unserer Hochzeit ist das schönste Geschenk für uns. Wer uns zusätzlich eine Freude machen möchte, kann einen Beitrag zu unserer Hochzeitsreise leisten.“

Außerdem gilt hier dasselbe Prinzip wie bei der Hochzeitslocation: Wer außerhalb der Hauptsaison verreist, spart kräftig. Frühbucher-Rabatte sind oft besser als Last-Minute-Angebote (ja, das funktioniert leider nicht mehr so gut wie früher).

Tipp von mir als Vielflieger: Sammelt in der Zeit zwischen Antrag und Hochzeit konsequent Payback-Punkte. Die lassen sich in Bonusmeilen umwandeln, mit denen ihr Upgrades oder sogar direkt Tickets für die Business Class buchen könnt. So stehen die Chancen gut, dass ihr in Jetset-Manier in die Flitterwochen startet. 

 

🎉 Wie ihr seht, ist die Traumhochzeit zum Traumpreis möglich

Eure Traumhochzeit muss nicht euer Konto sprengen! Mit ein bisschen Kreativität, cleverer Planung und ein paar Spartipps könnt ihr eure Feier einzigartig und unvergesslich machen – ohne danach angst um euren Schufa-Score haben zu müssen.

 

Und wenn eine volle Tanzfläche zu euren Must-Haves gehört, bucht einen erfahrenen Hochzeits-DJ – zum Beispiel mich! 😉

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